Monat: November 2015

LAPLAND TRAVELDIARY I

Es gibt Reisen die sind anders. Reisen, die einen nicht loslassen wollen, wenn man wieder in seinem eigenen Bett liegt. Von manchen Reisen nimmt man mehr mit als ein paar geknipste Tourischnappschüsse, kitschige Souvenirs oder einen Sonnenbrand – Sie sind Erlebnisse, Erfahrungen und schlichtweg einzigartig. Wir reisen nicht nur in ein anderes Land, sondern in eine andere Welt. Ich rede hier nicht von der wilden Selbstfindungsphase, in der wir doch irgendwie alle stecken, sondern von Reisen wie der, die ich letzte Woche nach Lappland, sprich in die Arktis unternommen habe.

17 lange Busstunden nördlich von Helsinki, über 300 Kilometer über dem Polarkreis liegt das wunderschöne Inari. Nord Lappland habe ich mir genau so vorgestellt und trotzdem war ich geflasht, als ich das erste Mal in den teilweise fast kniehohen Schnee gestapft bin und die weite Seenlandschaft gesehen habe. Direkt vor unserer Haustür lag der See Inari, der noch nicht komplett zugefroren war und daher ein Spiegel der atemberaubenden Landschaft war.

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Coat: Vaude // Scarf: No Name // Hat: H&M // Jeans: Topshop

Ganz dick eingepackt gingen wir stundenlang wandern, bis es dunkel wurde – um 14 Uhr einen Sonnenuntergang zu sehen ist irgendwie komisch, aber auch beruhigend. Hier ist alles friedlich, es ist mucksmäuschen still, man ist in der absoluten Wildnis. Das nächste Krankenhaus ist mehrere Stunden mit dem Auto entfernt und in der Nacht wird der Himmel richtig dunkel, auch wenn der Sternenhimmel letzte Woche etwas bewölkt war. Keine Stadtlichter, die das Bild stören. Hinter der Wolkendecke waren nachts die Polarlichter zu sehen, ein grüner, tanzender Schleier, der uns alle total umgehauen hat und den wir wohl so bald nicht mehr zu sehen bekommen werden.

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Ich würde euch am Liebsten alle alle alle Fotos zeigen, die ich gemacht habe, aber das würde definitiv um die fünfzig Blogposts brauchen, denn ich konnte einfach nicht mehr aufhören. Besonders, da der Schnee den Fotos diesen kühlen Blauton gibt und ich gar nicht viel daran bearbeiten wollte, da sie mir auch so schon gut gefallen. Es war jedoch nicht leicht, ständig Fotos zu machen, denn erstens war es dann schon recht kalt, zweitens wurde es wie gesagt früh dunkel und richtig hell erst recht nicht. Mehr Bilder von meiner Reise findet ihr auf instagram.

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Rudolph Sven – Santa Claus Village Rovaniemi

Eines der wohl wunderbarsten Erlebnisse dieser Reise war es, endlich echte Rentiere sehen zu können. Im zweiten Teil dieses Traveldiaries zeige ich euch noch ein bisschen mehr von ihnen, denn ich bin sogar in einem Rentierschlitten gefahren. Das stand auf meiner Bucketlist für mein Auslandssemester, genau so wie Polarlichter zu sehen und generell nach Lappland und in die Arktis zu reisen: check!

Ich weiß, dass ich so bald nicht wieder in die Arktis reisen kann, daher habe ich diese Woche in Lappland doppelt genossen und alles aufgesogen, so gut ich konnte. Die Natur, nach der Sauna in den Schnee und den Eissee hüpfen, Rentiere, Schnee, der nicht nach zwei Minuten bräunlich schmilzt, Mashmallows über dem Feuer rösten… Das alles hat mich einfach umgehauen und ich bin so dankbar dafür, dass ich das erleben durfte. Finnland wächst mir von Tag zu Tag mehr ans Herz und ich bin froh, dieses Abenteuer angetreten zu sein.

Leider habe ich hier nur noch genau vier Wochen, bis es wieder zurück nach Hause geht – Ich freue mich aber auch riesig auf meine Familie, Freunde und vor allem Weihnachten.

Im zweiten Lapland Traveldiary wird es um einen kurzen Roadtrip nach Norwegen und zum Arktischen Ozean gehen, also bleibt dran! Auf meiner Facebookseite habe ich für euch noch ein kurzes Travelvideo hochgeladen, damit ihr noch mehr Eindrücke von meiner Reise bekommen könnt (schaut es am Besten in HD an).

Lena x

(for English see below)

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Inari

Some trips are different. Sometimes going on a trip doesn’t only mean going to another country, it also means going to a whole new world (if you have the song stuck in your ear now – me too aaaand you’re welcome). I’m not talking about the self-discovery trip we’re all on, no, what I talk about is travelling. My trip to Northern Lapland and the Arctic last week was one of those journeys I will never forget. Seeing the Northern Lights, reindeer, proper snow that doesn’t melt after two seconds and the stunning nature of the Arctic were on my bucketlist and I can now say: check! I am so happy to be in Finland and I’m falling in love with this beautiful piece of Earth over and over again every day. Being able to travel so much during my Exchange is the best thing that has happened to me in 2015 and I couldn’t be more greatful for all the experiences.

We stayed in Inari, which is located about 300km north of the Arctic Circle. Our accomondation was right next to lake Inari and far far away from civilisation: The next hospital is hours and hours away from here. This week in Lapland included not only late night saunas, jumping into an icy lake and into the snow in our bathing suits but also roasting marshmallos and many more exciting things, but I’m going to tell you more in my next Blogpost about the trip. We even saw Northern Lights, da beautiful green and dancing movement in the night sky that was absolutely breathtaking.

I can’t believe I’m already going back to Germany in four weeks, but I’m also excited to be with my family and friends again. And then there’s this thing called Christmas that I can’t even wait for any longer.

There is a little travelvideo on my facebook page for you – remember to watch in in HD. Also, feel free to follow me on instagram for more travel pictures. Part II of this traveldiary is about a short roadtrip to the Norwegian part of Northern Lapland, so stay tuned!

Lena x

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SUEDE

Kennt ihr das, wenn ihr euch Herz über Kopf in ein Kleidungsstück verliebt und es einfach nicht mehr loslassen könnt? So war es bei mir mit dieser Wildlederjacke mit Fransen, die mich tagelang verfolgt hat und die ich schon immer einmal haben wollte. Jedes Mal, wenn ich sie anhabe, bin ich einfach nur verliebt und ich freue mich schon so sehr auf den Frühling, wenn ich sie wieder mehr ausführen kann. In Helsinki ist es jetzt leider schon zu kalt für das Baby, aber ich male mir im Kopf schon aus, womit ich sie kombinieren kann…

‚Nothing haunts us like the things we didn’t buy‘ passt hier einfach perfekt.

Es wird hier so langsam Winter und meine Outfits bestehen mittlerweile nur noch aus tausend Lagen und dicker Wolle. Außerdem wird es nach und nach dunkler und grauer hier in Finnland, also richtig gute Fotos lassen da auch zu wünschen übrig. Outfitposts wird es sicherlich wieder mehr geben, wenn ich wieder Zuhause in Deutschland bin und auch wieder mehr Klamotten habe – Endlich wieder mehr als zwei paar Jeans und drei paar Schuhe… Wobei ich natürlich zugeben muss, hier auch ordentlich geshoppt zu haben. Allerdings beschränkt sich das hauptsächlich auf Secondhand, weshalb mein Gewissen nicht allzu schlecht ist. Jedenfalls freue ich mich, bald meine neuen Teile mit denen in meinem geliebten Kleiderschrank kombinieren zu können.

Morgen geht es für mich ganz weit in den Norden, nach Lappland, wo ich Rentiere, Schnee und hoffentlich die Polarlichter sehen werde! Habt eine wunderbare Woche,

Lena x

(for English see below)

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Jacket & Turtleneck: Gina Tricot // Jeans: Topshop Moto Jamie // Boots: Vagabond


Do you know that feeling when you see the item of your dreams in a shop and just can’t forget about it? For me it was this beautiful fringed suede leatherjacket. I have always wanted a jacket like this and couldn’t resist! Every time I’m wearing it I’m in love and I can’t wait to wear it more often when it’s a bit warmer outside again. Winter has arrived in Helsinki and I will have to wait until spring, but that’s fine for me. In my head I’m already combining it with all of the stuff I left in my wardrobe back in Germany.

‚Nothing haunts us like the things we didn’t buy‘ is sort of my life motto. Oops.

It’s been pretty dark and cold in Finland recently, which is why there might not be so many outfit posts here in the upcoming weeks. But soon I’ll be back in Germany where my beloved wardrobe is already waiting for me and my new (mostly secondhand) stuff! Can’t wait for them to meet.

Tomorrow I’m off to Lapland to get some even fresher air and see some reindeers, snow and (hopefully!) northern lights! Have a great week guys,

Lena x

HEI PORVOO, NICE TO MEET YOU

Vor zwei Wochen habe ich einen Tagesausflug nach Porvoo gemacht, eine Kleinstadt, die etwa 50 Minuten mit dem Bus von Helsinki entfernt ist. Zwischen den bunten Holzhäusern habe ich mich gefühlt wie in den schwedischen Kinderfilmen, die man an Ostern oder Weihnachten schaut, in denen kleine blonde Kinder mit Zahnlücke herumrennen und sich Erbsen in die Nase schieben – Genau, ich habe mich gefühlt wie in Madita!

Hier gibt es sehr viele kleine niedliche Handarbeitsläden mit vielen kleinen niedlichen Handarbeiten vor der Tür, in die ich mich sofort verliebt habe. Überhaupt fand ich Porvoo unheimlich niedlich und einladend. Die Herbststimmung hat dazu sein Übriges getan und schwupps war ich verliebt. Leider waren die Läden alle geschlossen, aber vielleicht kann man hier ja die perfekten Weihnachtsgeschenke finden?

Die Altstadt von Porvoo ist einfach super süß und man kann sie ganz entspannt an einem Nachmittag erkunden. Zeit für eine Tasse heißen Schoko-Chili-Kaffee und Kuchen war sogar auch noch. Im Winter ist es hier bestimmt umso schöner und ich denke schon darüber nach, dem kunterbunten Städtchen einen zweiten Besuch abzustatten.

Lena x

(for English see below)

Two weeks ago I went to Porvoo, a small town close to Helsinki. Getting there is pretty easy as you just need to take a bus from Helsinki, which takes you there within about 50 minutes. Between all these cute and colourful houses I felt just like in an Astrid Lindgren movie!

Porvoo is super cute and the atmosphere on this sunny autumn day was amazing. I loved all the small shops with handmade stuff and pretty decoration in front of them. The old town is not too big so it can easily be explored within one afternoon. We even had enough time to take a break from walking around and had awesome hot chocolate chili coffee and some delicious cake. Sadly all shops were closed but I think I might find some nice Christmas presents here. I would definitely like to come back in winter as I can already imagine how beautiful Porvoo will look covered in snow and Christmas lights.

Lena x

ST. PETERSBURG TRAVELDIARY II

Hallo ihr und dobryy den‘,

heute möchte ich euch mehr von meinem Trip nach Sankt Petersburg erzählen, der nun leider auch schon etwas mehr als eine Woche zurückliegt. Am zweiten Tag unseres Trips ist ein Teil unserer Gruppe früh morgens mit dem Bus und der tollen Fremdenführerin vom Vortag an Bord nach Pushkin gefahren. Pushkin liegt etwa 40 Minuten außerhalb Sankt Petersburgs und wird auch Zarendof (Zarskoje Selo) genannt, da sich hier die ehemalige Sommerresidenz der Zarenfamilie Romanow befindet. Wie im ersten Teil des Traveldiaries schon erwähnt, wollte ich seit meiner Kindheit und seit ich den Film ‚Anastasia‘ gesehen habe einmal hier hin und den Palast ansehen, in dem zur Zeit der Zaren prunkvoll gefeiert wurde.

fancy shoecovers #ootd #shoesoftheday

Während der Fahrt zum Katharinenpalast haben wir noch etwas mehr über die Geschichte Sankt Petersburgs sowie Pushkins erfahren und als wir dann endlich in der Kleinstadt ankamen, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus: Die goldenen Zwiebeltürme der Kirche der Auferstehung im Katharinenpalast ragten weit in den Himmel und schon bald wurde auch der Rest des Palasts sichtbar. Der Palast war und ist unglaublich eindrucksvoll und wunderschön und als wir in den Innenbereich kamen, wusste man gar nicht, wohin man schauen sollte. So viel Blattgold wie in diesem Gebäude habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen! Jeder Raum war eine Besonderheit an sich und ich habe gefühlte dreitausend Fotos geschossen. Nur in einem Raum durfte man nicht fotografieren —im rekonstruierten Bernsteinzimmer. Ich hatte schon fast vergessen, dass sich dieses im Katharinenpalast befindet und war somit umso mehr geflasht, als ich dann wirklich darinstand. Ihr merkt schon, ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr raus, und das muss was heißen, denn ich bin als Deutsche sehr verwöhnt was Schlösser und das alles angeht (besonders, weil ich in Ludwigsburg studiere und Stuttgart gleich um die Ecke ist).

can I live here?

Nachdem wir die geführte Tour durch das Schloss beendet hatten, sind wir noch eine Weile durch den zum Palast gehörenden Park spaziert. ‚Leider‘ hat das Blühende Barock in Ludwigsburg hier deutlich den Punkt gemacht, denn der Katharinenpark sah an diesem grauen Tag dann doch etwas trist und traurig aus. Um den Palast herum und natürlich auch innendrin ging es logischerweise relativ touristisch zu, aber ich war an dem Tag und auch während der ganzen Reise irgendwie gerne Touri, denn ich wollte so viel wie möglich über die Stadt, das Land und seine Geschichte wissen und da kamen mir sämtliche Guides, Stadtpläne und Infostände gerade recht. Außerdem gab es in Pushkin und in Sankt Petersburg generell die besten Souvenirs, die man sich vorstellen kann – von Putin-Tassen bis hin zu Matrjoschkas mit Merkel-Gesicht gab es hier alles, was das Touriherz zum Leuchten bringt. Das ein oder andere Andenken durfte also auch in meinen Koffer.

Nachdem wir wieder in Sankt Petersburg zurückgekehrt waren, mussten wir das Ganze erst einmal wieder kurz verdauen und sind dann nach einer kurzen Pause im Hotel wieder los in die Stadt, wo wir ganz typisch russisch (nicht) erst einmal in einer British Bakery gelandet sind und später in einer spanischen Tapasbar. Immerhin haben wir am Abend dann endlich das russische Restaurant gefunden, dass wir am ersten Tag vergeblich gesucht hatten und in dem wir uns dann die volle Dröhnung russischer Cuisine gegeben haben: Gefüllte Pfannkuchen (Bliny), einmal deftig und einmal süß, eine heiße Schüssel Borsch und etwas seltsamen, aber irgendwie guten, kalten russischen Siruptee. Aber keine Sorge, zwischen dem ganzen Essen sind wir ausgiebig auf Entdeckungstour gegangen und haben uns von Straßenecke zu Straßenecke immer etwas mehr in die Stadt verliebt. Besonders die Auferstehungskirche hat uns so sehr umgehauen, dass wir sie aus allen erdenklichen Winkeln fotografieren und uns irgendwann selbst wegreißen mussten, damit wir auch noch Zeit für all die anderen schönen Gebäude in der Stadt hatten. Irgendwie war sie für mich wie der Big Ben in London oder der Eiffelturm in Paris ein Zeichen der Stadt, das mir gezeigt hat: Lena, du bist gerade wirklich hier, hör auf dich zu kneifen!

Müde vom spanischen Wein und tausenden von Schritten auf der Sighseeingtour ging es früh ins Bett, denn am nächsten Tag mussten wir nach einem etwas chaotischen Frühstück auch schon auschecken, aber davon dann mehr im dritten und letzten Teil!

do svidaniya aus Helsinki,

Lena x

(for English see below)


Hello and dobryy den‘,

today I would like to tell you more about my trip to Saint Petersburg a while ago. On the second day of out weekend trip we went to Pushkin to visit the amazing and breathtaking Catherine’s Palace, the summer residence of the Romanovs. It is simply one of the most magnificent buildings I have ever seen and that really has to mean something, coming from a German living near Stuttgart with its beautiful castle. I had never seen so much gold leaf in my whole live before and I just couldn’t stop taking hundreds of pictures of the palace’s beautiful interior. Only in one room it was strictly forbidden to take photos – the famous Amber Room. Well, it wasn’t the ‚real one‘ of course as the original Amber Room was lost in World War II, but even the reconstruction was as breathtaking as promised. I nearly had forgotten about the fact that it is located in Catherine’s Palace, which is why I was even more taken aback standing in it. The park that belongs to the palace was a bit sad-looking on this grey day as the Russian winter is coming soon, but as a student from Ludwigsburg with its beautiful ‚Blühendes Barock‘ I might of course be a little spoilt when it comes to castles, palaces and their beautiful gardens.

After the guided tour through the palace we went to stroll through the very touristic souvenirs market, which was fun anyways as the souvenirs were quite special – Putin mugs and Merkel matrjoschkas as far as the eye could see (of course we couldn’t resist the mugs, shame on us).

Back in Saint Petersburg we had some typical Russian (not) snacks at a British bakery and tapas at a Spanish place – But don’t worry, inbetween all the other stuff we still found space in our bellies and went to a Russian place to have some Bliny (filled pancakes), Borsch (soup) and cold tea that tasted a bit like syrup and water but was still good. Of course we didn’t forget about the city and explored as much of it as the short weekend allowed us to do. The Church of the Saviour on Spilled Blood was a real challenge though: After taking pictures from every possible angle we literally had to pull ourselves away to still have enough time to see all the other beautiful buildings the city had to offer. Still, this cathedral is one of the most amazing things I have ever seen and I am still dreaming about its wonderful architecture and onion towers. Standing in front of it kind of told me that, yes, I am really in Russia now, wow!

Since we were a bit tired from the wine we had and also from the long day of sightseeing we went to bed early to wake up to a chaotic morning of our last day, but this will have to wait until the next and last part of this traveldiary.

do svidaniya from Helsinki,

Lena x